Nach dem blu­ti­gen Feld­zug gegen die ger­ma­ni­schen Stäm­me kehrt der jun­ge Tri­bun Mar­cus Fabi­us Aqui­li­us trau­ma­ti­siert nach Rom zurück. Um ver­ges­sen zu kön­nen, flüch­tet er sich in Besäuf­nis­se und die Arme käuf­li­cher Lie­bes­die­ne­rin­nen. Sei­ne Eltern haben jedoch ande­re Plä­ne mit ihm und arran­gie­ren eine Hoch­zeit mit der schüch­ter­nen Cris­pi­nel­la, Toch­ter aus gutem Haus. Doch kann man mit Zwang so tie­fe Wun­den wirk­lich hei­len? Oder bringt die­se Ent­schei­dung nicht noch mehr Unheil über die Betei­lig­ten?

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Jules Mel­o­ny - Was bleibt, sind Schat­ten
Jen­ny Wood (Hrsg.) - Hal­lo­ween­küs­se: Lie­be oder Sau­res
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